Lorna Tucker

Lorna Tucker lernte ihr Handwerk beim Dreh mit Rockbands, wie beispielsweise Unkle, Lupe Fiasco, The Cult und Queens of The Stone Age, mit denen sie auf Tourbussen herumsprang und dabei Tourvideos und Promoclips drehte. Später wechselte sie zu längeren Formaten, drehte Dokumentationen, schrieb Drehbücher und begann, experimentellere Video-Kunst-Projekte zu initiieren, deren namenhafte Fans Alexander McQueen, Vivienne Westwood, Nike, Redbull und ShowStudio waren.
Ihre Arbeiten wurden im MAM in Sao Paulo (‘Strange Enough, NASA Feat Karen O & ODB’) und im Guggenheim Bilbao gezeigt und in Magazinen, wie beispielsweise der VOGUE (METAMORPHOSIS), Dazed and Confused (A FORCA DU RUA), sowie Dazed Digital (RED SHOES) vorgestellt. Außerdem entwarf sie Kurzfilme für Auftraggeber, wie zum Beispiel Liberty und Amnesty International.
WESTWOOD: PUNK. IKONE. AKTIVISTIN. ist Tuckers erster Kinofilm. 2018 erschien außerdem der Film 
AMÁ – eine empfindliche Enthüllung über die erzwungene Sterilisation von amerikanischen Ureinwohnerinnen in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts, produziert von Raindog Films.

director
spotlight

Filmography

Films by Lorna Tucker